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1985 - 1994

1. April 1985: Eröffnung einer Übergangslösung der Murgtal-Werkstätten in Gernsbach-Obertsrot mit 45 behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des mittleren und oberen Murgtals. Geschäftsführer der Lebenshilfe und Werkstattleiter war Rudolf Fritz.

11. Juli 1985: Erster Spatenstich für den Neubau einer Werkstatt, Pionierweg 3, Gaggenau-Ottenau.

24. Juli 1986: Das Oberschulamt Karlsruhe genehmigte die Erweiterung des Sonderschulkindergartens für geistig behinderte Kinder um eine Abteilung „für besonders förderungsbedürftige Kinder“.

August 1986: Inbetriebnahme der Murgtal-Werkstätten mit 100 Trainings- und Arbeitsplätzen in Gaggenau-Ottenau. Der Lions-Club Rastatt unterstützte die Werkstätten bei der Auftragsbeschaffung und übergab Maschinenspenden.

21. November 1986: Offizielle Einweihung der Werkstatt mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gemeinden sowie der Bundesvorsitzenden der Lebenshilfe Frau Annemarie Griesinger.


1. April 1987: Die Lebenshilfe bot eine wöchentliche „Sport- und Freizeitgruppe für Behinderte und Nicht-Behinderte“an.

August 1987: Beginn der Planung der Zweigwerkstatt in Rastatt

17. Mai 1988: Inbetriebnahme der ersten Außenwohngruppe der Lebenshilfe in der Beethovenstraße 112, Gaggenau-Ottenau mit 10 Wohnplätzen. Am 10. Juni 1988 folgte die offizielle Einweihung.

September 1988: Aufbau der „Offene Hilfen“ durch Mitarbeiter der Murgtal-Werkstätten.

September 1988: Die Werkstatt in Gernsbach-Obertsrot wurde als Außenstelle der Hauptwerkstatt wieder in Betrieb genommen.

Mai 1990: Räumliche Erweiterung des Sonderschulkindergartens um 2 zusätzliche Gruppenräume.

Juli 1990: Kauf der zweiten Außenwohngruppe mit 6 Wohnplätzen in der Hauptstraße 188, Gaggenau-Ottenau.

1. März 1991: Erster Spatenstich für die Zweig-Werkstatt Rastatt, Alte Bahnhofstraße 5.
Übergabe einer großzügigen Spende des Lions-Club Rastatt.

12. November 1991: Die überarbeitete Planung für das Kernwohnheim in Gaggenau-Ottenau wurde vorgestellt.

24. Mai 1993: Inbetriebnahme der Zweigwerkstatt in Rastatt, Alte Bahnhofstraße 5 mit 95 Trainings- und Arbeitsplätzen sowie 6 Betreuungsplätzen der Förder- und Betreuungsgruppen. Zu den Einweihungsfeierlichkeiten am 11. November 1993 war die Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung Baden-Württemberg, Helga Solinger, zu Gast.

November 1993 wurde erstmals bis heute das Rahmenprogramm des jährlichen Bazars jeweils von Vereinen einer Gemeinde oder Ortsteilen unseres Einzugsbereiches gestaltet.

12. September 1994: Inbetriebnahme der Reha-Werkstatt für Menschen mit psychischer Erkrankung in der Außenstelle in Gernsbach-Obertsrot.

6. Oktober 1994: Eröffnung und Einweihung des Kernwohnheims in der Friedrichstraße 104a, Gaggenau-Ottenau.