Kontrast KONTRAST
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1975 - 1984

1. Oktober 1975: Auf Initiative der Lebenshilfe Murgtal fanden 21 behinderte Menschen Betreuung und Beschäftigung in den Hagsfelder Werkstätten Karlsruhe.

18. Februar 1976: Die Ortsvereinigung Rastatt wählte einen neuen Vorsitzenden: Hasso Schmidt-Schmiedebach. Der Vereinsname wurde geändert in: „Lebenshilfe für geistig Behinderte, Ortsvereinigung Rastatt und Umgebung e.V.“

7. Juli 1976: Erste Pfingstblumenaktion „Blühende Bausteine für Behinderte“ der Jungen Union.

19. April 1977: Der Landkreis Rastatt übernahm die Bauplanung der Lebenshilfe und die Bauträgerschaft für die beiden Sonderschulkindergärten für geistig und körperlich behinderte Kinder in Rastatt.

14. Juni 1977: Gemeinsame Mitgliederversammlung der beiden Ortsvereinigungen. Gründung der „Lebenshilfe für geistig Behinderte, Kreisvereinigung Rastatt/Murgtal e.V.“ und Wahl des ersten Vorsitzenden Hasso Schmidt-Schmiedebach.

21. - 27. Oktober 1978: Erste gemeinsame Familienfreizeit in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Lebenshilfe in Oberiflingen.

17. Januar 1979: Mit 10 Kindern in 2 Gruppen ging der Sonderschulkindergarten in Betrieb, 40 Plätze waren vorhanden. Leiter war Diplom-Pädagoge (FH) Georg Speck.

1980: Erste Bemühungen der Lebenshilfe zur Errichtung einer „Beschützenden Werkstatt“ und einem Wohnheim.

April 1982: Gründung der ökumenischen Freizeitgruppe „Regenbogen“ in Gernsbach.
Initiatorinnen: Ilse Gundermann als Vertreterin der Lebenshilfe und Ria Gerhardt von der evangelischen Kirchengemeinde.

1982-85: Neubauplanung einer Werkstatt für behinderte Menschen, Suche nach Räumlichkeiten für eine Übergangslösung.